Alina ein BESONDERES KIND...Unser Besonderes Kind....

Fragen werden aufkommen.... wieso besonders ?????

aus diesem Grund unser Vorwort:

 

Viele Fragen stellten sich uns.. u.a. wieso wir ?

Wieso..weshalb..warum..

warum Alina ...

warum so lange auf ein Wunschkind warten und dann so einen Schicksalsschlag

zu tragen...

viele Jahre stellten wir uns diese Fragen.. jedoch gibt dir niemand

eine Antwort darauf...

im Gegenteil es mach Eltern physisch kaputt, es sollte nicht immer alles Hinterfragt werden ,

                                                        so haben wir im Laufe der Zeit unser Schicksal angenommen

                                             und auch nur so finden wir die Kraft physisch und auch körperlich die

                                                                        Herausforderung anzunehmen und zu meistern.

 

 

 

 

 

ES IST EINE GROßE VERANTWORTUNG,

SAGT DIE VORSICHT.

 

ES IST EINE ENORME BELASTUNG,

SAGT DIE ERFAHRUNG.

 

ES IST DAS GRÖßTE GLÜCK,

SAGT DIE LIEBE.

 

ES IST UNSER KIND,

SAGEN WIR:

 

EINZIGARTIG UND KOSTBAR!!!!!

 

 

Am Anfang steht der Schock. Wenn ein Kind geboren wird - und die Eltern damit konfrontiert werden, dass ihr Kind behindert oder chronisch krank ist. Sie stehen plötzlich vor einer völlig unerwarteten Situation, die fast übermenschliche Kräfte erfordert. Großeltern, Freunde und Verwandte können wenig helfen, weil sie selbst überfordert sind.

Eltern lieben ein Kind nicht weniger, weil es nicht sprechen oder laufen kann. Sie lieben es auch nicht weniger, wenn sie ihren Job für das Kind aufgeben und ihr Leben über den Haufen werfen müssen.

Manche lieben es mehr. Die Angst vor einem Leben mit einem behinderten Kind ist deshalb auch die Angst vor dem Unbekannten.

Wir haben von Anfang an zu Alina eine besondere emotionalen Nähe gehabt haben mit ihr eine sehr innige Bindung.

 

Ich würde Alina wieder genau so bekommen wollen." "Manchmal denke ich, Sie ist mein größtes Glück", ich wollte mein Leben nicht anders, als es ist.

Manchmal aber sehnen wir uns als Eltern aber auch nach etwas mehr Freiheit. Oft sind wir erschöpft. Alina bestimmt unseren Lebensrhythmus. "Wir können nicht einfach mal so ins Restaurante oder mal ins Kino gehen"

Was allerdings unsere größe Sorge ist..., wer wird für Alina da sein , wenn wir einmal körperlich oder aus einem anderen Grund nicht mehr in der Lage sein können für Alina da zu sein..???

Das macht uns als Eltern doch sehr zu schaffen.

An dieser Stelle haben wir es bewußt vermieden Details oder Abläufe/Schilderungen über Alinas Tag der Geburt sowie die Zeit des Aufenthaltes im Krankenhaus in Form eines Tagebuchs zu beschreiben.

 

Erinnerungen sind schmerzlich und voller Leid.. es ist jeden Tag präsent ... und zeitweise auch ein Alptraum aus diesen wir niemals erwachen werden... und macht doch folgendes deutlich:

Wer von uns ist frei oder wird Zeit seines Lebens frei bleiben von Krankheit und Not, von körperlichen und seelischen Leiden? - Die Möglichkeit, dass er früher oder später zum Schwerbehinderten wird, ist jedem gegeben.

jedoch ist eines Gewiss....

 

Wir haben ein kleine Kämpferin... sie hat vom Tage ihrer Geburt an gekämpft und wird es wohl ihr weiteres Leben lang ......

 

KÄMPFEN,,,,,,,,

 

Wir haben uns zurechtgefunden in einer Welt, die aus Pflegeversicherung, Therapieplänen, Heil- und Hilfsmitteln besteht.

Wir haben gelernt, mit den verstohlenen Seitenblicken auf dem Spielplatz zurechtzukommen, wenn andere Eltern sich wundern, dass ein Kind, das aussieht wie fünf, sich benimmt wie ein anderthalbjähriges.

Wir haben gelernt, dass wir sein Recht auf Integration immer werden erkämpfen müssen. Wir haben bitter gelernt,

 

Wir lernen gerade, dass unsere frühere klitzekleine klammheimliche Hoffnung auf ein vielleicht doch noch halbwegs normales Leben, zerplatzt. Alinas Entwicklung geht einfach unfassbar langsam voran.

 

Wir haben gelernt, geduldiger, ruhiger, ausdauernder und gelassener zu sein.

 

 

Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns jederzeit genommen werden kann. Jeder Mensch kann infolge eines Unfalls oder einer Krankheit selbst zum behinderten Menschen werden. Möchten Sie dann als unwertes Leben gelten, oder trotz Ihrer Einschränkungen als wertvoller Mensch?